Die Kleine Allmend wird bereits heute äusserst vielfältig genutzt :
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Übersicht der Nutzungsbereiche (Luft-Aufnahme) |
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Familiengärten / Schrebergärten |
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Hornusser, Stammplatz inklusive Clublokal-Infrastruktur von 3 Hornusser-Vereinen Bern-Beundenfeld |
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Hunde-Schule (-Dressur) |
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Erhaltenswertes parkähnliches Naherholungs-Gebiet für Spaziergünger, Jogger, ... (Gegenpol zum angrenzenden Verkehrsknoten Wankdorf) |
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Gross-Spielplatz für Quartierkindern (BMX-Fahren / Drachenfliegen...) |
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Eine Natur-Oase als Gegenpol zum Verkehrsknoten Wankdorf
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Militärübungsplatz: von Quartier-Kindern als «Abenteuer-Spielplatz annektiert»... |
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...und sollte gar mal Schnee liegen... Loipe für Langläufer aus dem Quartier |
Von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Nutzung
Bei Realisierung von 6 Fussballfeldern würden zusammen mit den Parkplätzen dem Fussball-Spielen rund 50% der Allmendfläche zugestanden. Für die Hornusser hätte es gar keinen Platz mehr!
Das heisst für die restlichen Nutzergruppen würde sich die frei zugängliche Fläche um rund 50% verkleinern.
Es stellt sich die Grundsatzfrage, ob die «Kleine Allmend» eine Allmend bleiben soll oder ob sie in einen grossen Sportplatz umgestaltet werden soll. Eine Mehrheit der Burgfeld-Einwohner ist klar gegen eine monotone Kunstrasen-Fussballfelder-Landschaft.